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"Ein Liebeslied" - Lyrikabend mit Mellow Melange

09.09.2026 - 09.09.2026

"Ein Liebeslied" Sonderkonzert am 09.09.2026 auf Juist mit Mellow Melange

Das Mellow Melange Trio spielt eigene Vertonungen der Lyrik von Goethe, Rilke, Lasker-Schüler, Brecht, Kaléko, Fried, Kästner u.a. Für dieses Programm hat sich das Mellow Melange Trio große deutsche Lyrikerinnen und Lyriker als Songtexter ins Boot geholt. Vertont wurden ausnahmslos Gedichte, die die Musiker wirklich berühren und zu bewegender Musik inspirieren konnten. Kein Zufall, dass sich die meisten um die Liebe in all ihren Facetten drehen.
Entstanden ist eine intensive, hochemotionale Melange aus Musik & Lyrik, die vielleicht wegen der klaren Sopranstimme Sonja Firkers, der kammermusikalischen Instrumentierung, der von Jazz, Pop, Folk und Klassik inspirierten Kompositionen von Ingo Höricht oder des hochmusikalischen Zusammenspiels der drei Ensemblemitglieder einen eigentümlichen Sog ausübt, dem sich nur wenige entziehen können. Hinzu kommen die zugewandte Moderation auf Augenhöhe und die Kunst der Leadsängerin einige der vertonten Gedichte ausdrucksstark vorzulesen.

Besetzung Mellow Melange: 

  • Sonja Firker / Gesang, Violine & Blockflöte
  • Ingo Höricht / Violine / Viola & Gitarre
  • Gordon Hamilton / Piano
„Das Mellow Melange Trio nahm sein Publikum mit einer Mischung aus Pop und Kammermusik, Jazz, Soul und Folk buchstäblich gefangen. “New Acoustic Music“ nennt das Ensemble selbst die spannende leidenschaftliche stilistische Verquickung.“ (Westfälische Rundschau) „Nach manchem Konzert fällt es schwer, wieder in die Wirklichkeit zurück zu finden. Für den Auftritt des Mellow Melange Trios traf das ganz bestimmt zu.“ (Rheinpfalz) „Mischt man Kammermusik und Pop, Jazz und Soul, dazu noch eine Prise Chanson, ergibt das mitunter keinen übelriechenden Brei, sondern eine höchst hörenswerte, eine „reife Mischung“ also, und das ist auch der programmatische Name des Trios. Wer noch Zweifel am Geschmack der Mischung hatte, den belehrte Sonja Firker mit ihrem Gesang (und Violinspiel) rasch eines Besseren. Stimmlich darf man dieser Frau alles zutrauen. Als Komponist ist Ingo Höricht quasi auch der rote Faden, der alles zusammenhält. Ein ausgezeichneter Geiger ist er obendrein. Dritter im Bunde und nicht weniger virtuos: Gordon Hamilton am Klavier....Es war ein ungewöhnlicher, aber ein sehr wohlschmeckender Abend.“ (Nord-West Zeitung) Sonja Firker ist v.a. Sängerin und Geigerin, holt aber durchaus noch mehr Instrumente aus der Tasche, wenn es darum geht, ein Stück musikalisch vielfarbiger zu gestalten: Dann kommen u.a. Blockflöte, Autoharp oder Mandoline zum Einsatz. Sie spielt und singt in Bands und Ensembles der unterschiedlichsten Stilrichtungen, unterstützt nationale und internationale Künstler live und im Studio (u. a. im Geigen-Pop-Quartett Babaji, im Casanova Society Orchestra, im Streichquartett „Bowhème Berlin“ oder als Sängerin bzw. Violinistin Michael Bublé, Seal, Meat Loaf, Sarah Connor, Bodo Wartke, Bosse, Udo Jürgens, Rod Stewart) und spielte Hauptrollen in mehreren musikalischen Theaterproduktionen. Ingo Höricht hat von Stilgrenzen noch nie etwas gehalten und spielte schon als Schüler und während seines Violin-Studiums in der Folk-Jazz Formation “Kolibri” und im Lamberti Streichquartett nicht zuletzt seine eigene Musik. Er produzierte und veröffentlichte bislang mehr als 50 Alben mit seinen Kompositionen in den Genres Chanson, Jazz, Pop, Folk, Filmmusik, Kammermusik und Avantgarde – in den unterschiedlichsten Besetzungen vom Solostück für Basstuba oder Piccoloflöte bis zum Symphonieorchester - und seine Musik wurde von großen Musikverlagen und in seinem eigenen Label veröffentlicht. Viele seiner Kompositionen sind Songs/Lieder/Chansons, die er für seine Ensembles – nicht zuletzt für das Mellow Melange Trio - und für andere Interpreten schreibt. Gordon Hamilton ist ein australischer Pianist, Komponist und Dirigent, der in Berlin lebt. Er ist Chefdirigent der #IGNITION-Konzertreihe mit den Düsseldorfer Symphonikern (Tonhalle Düsseldorf) und fungiert als Composer & Conductor-in-Residence bei den Nürnberger Symphonikern und deren U-Turn Festival. Er ist außerdem regelmäßiger Gastdirigent bei Orchestern in ganz Deutschland. Hamilton wird als „chronischer Kollaborateur“ bezeichnet und hat mit Künstlern wie Jorja Smith, Natalia Lafourcade, Ruel, Parkway Drive, Martina Hill, Nura, L'Impératrice, ÄTNA, Marialy Pacheco und Jónsi & Alex zusammengearbeitet. Seit 2020 leitet er die Machiavelli Sessions für WDR COSMO, bei denen Deutschrap-Songs mit Orchester neu interpretiert werden. Die Serie hat auf YouTube Millionen von Aufrufen erzielt und wurde für den Grimme-Preis 2024 nominiert. Für Natalia Lafourcades Album Cancionera (2025) übernahm er die Orchesterarrangements und dirigierte die Aufnahmen. Das Album gewann den Grammy Award für das beste Latin-Pop-Album (2026)
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